Patienten profitieren von moderner Medizintechnik, hochqualifizierten Fachkräften und einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Spezialisten. Das Klinikum nimmt an allen gesetzlich vorgesehenen Qualitätssicherungsverfahren teil und bietet Wahleistungen, flexible Besuchszeiten und umfangreiche Serviceleistungen. Als Akademisches Lehrkrankenhaus trägt das Brüderklinikum Julia Lanz zudem zur Ausbildung von Medizinstudierenden bei und unterstützt die medizinische Forschung.
Das Angebot richtet sich an Patienten aller Altersgruppen mit akuten und chronischen Erkrankungen, Notfallpatienten, ältere und hochbetagte Patienten, Schwangere und Gebärende sowie Patienten im Rehabilitationsprozess. Die beiden Standorte sind in der Mannheimer Innenstadt optimal erreichbar und bieten umfassende Informations- und Beratungsangebote für Patienten und deren Angehörige.
Das Brüderklinikum Julia Lanz ist ein großes christliches Krankenhaus in Mannheim, das sich aus zwei Standorten zusammensetzt: dem Diako und dem Theresienkrankenhaus. Das Klinikum bietet insgesamt 937 Betten und versorgt jährlich durchschnittlich etwa 29.000 Patienten stationär. Die medizinische Einrichtung gehört zur BBT-Gruppe und ist als Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg anerkannt.
Das Brüderklinikum zeichnet sich durch sein christliches Selbstverständnis und die praktizierte Nächstenliebe aus. Als freigemeinnützige Einrichtung arbeitet das Klinikum wirtschaftlich eigenständig und reinvestiert Überschüsse direkt in die Infrastruktur und medizinische Ausstattung. Das Klinikum beschäftigt etwa 2.500 Mitarbeitende an beiden Standorten und bietet umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflege, ärztliche und therapeutische Berufe sowie Verwaltungsfachkräfte.
Das Klinikum verfügt über 18 Fachabteilungen, zahlreiche spezialisierte Kompetenzzentren und umfassende ambulante Versorgungsangebote. Zu den Leistungen gehören Allgemein- und Viszeralchirurgie, Altersmedizin, Rehabilitation, Anästhesiologie, Intensivmedizin, Gastroenterologie, Gynäkologie, Geburtshilfe, Kardiologie, Angiologie, Neurologie mit Stroke Unit, Orthopädie, Unfallchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Pneumologie, Radiologie sowie zwei vollständig ausgestattete Zentrale Notaufnahmen. Hinzu kommen spezielle Zentren wie das Brustzentrum, Darmkrebszentrum, Endoprothetikzentren, Refluxzentrum und eine geriatrische Rehabilitation.