EPS Ethylen-Pipeline-Süd GmbH & Co. KG transportiert seit 2013 Ethylen zwischen wichtigen süddeutschen Standorten der Chemieindustrie. Die Rohrleitung verläuft von Münchsmünster in Bayern durch Baden-Württemberg nach Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz und verbindet damit ein europäisches Ethylen-Pipeline-Netz. Hinter dem Unternehmen mit Sitz in München stehen sieben etablierte Gesellschafter: BASF, Borealis, Clariant, OMV, Velogy (ehemals MUO), Westlake Vinnolit und Wacker.
Das Unternehmen zeichnet sich durch hohe Sicherheitsstandards, Umweltschutz und intensive Rekultivierungsmaßnahmen aus. Nach dem Bau konnten Flächen schnell wieder landwirtschaftlich genutzt werden. Mit 13 Jahren erfolgreicher Betriebserfahrung hat sich EPS als zuverlässiger Infrastruktur-Partner etabliert, der Arbeitsplätze in der Chemieindustrie Süddeutschlands sichert.
Die EPS richtet sich an die Chemieindustrie und Petrochemieindustrie als Betreiber von Produktionsstandorten, die Ethylen als Rohstoff benötigen. Das Angebot ist besonders geeignet für Standorte im süddeutschen Raum (Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz), die von optimierter Logistik und verbesserter Versorgungssicherheit profitieren.
Das Kerngeschäft der EPS ist der sichere, umweltbewusste und wirtschaftliche Transport von Ethylen als Rohstoff für die chemische und petrochemische Industrie. Die Pipeline ermöglicht es, Produktionsstandorte der Chemieindustrie zu erhalten und auszubauen. Mit der Leitungsauskunft bietet EPS ein Service-Portal für Informationen zur Trasse an. Der sichere Betrieb wird durch kontinuierliche Überwachung in der EPS-Leitwarte und regelmäßige Kontrollflüge gewährleistet.